Chocoversum Hamburg - süßer Sonntag

Hallo Welt ,

ich liebe Schokolade !!!
Ich sterbe für ein gutes Stück Schokolade. 
Mit einem guten Stück meine ich Schokolade, die im Mund zergeht.
Die einen für den Moment alles um sich herum vergessen lässt und 
alle Sinne anspricht.
Der richtige Ort für Erfahrungen dieser Art ist das Chocoversum in Hamburg.
Ein Besuch dort stand schon lange ganz oben auf meiner 
Hamburg-to-do-Liste.
Nun war es endlich soweit. Wir machten uns auf in die Stadt und, was
mich ganz besonders freute: Fräulein Hamburg war endlich mal wieder dabei.
Das Schokoladenmuseum lockte sie dann doch für einen Moment aus ihrem 
" ich bin mitten in der Pubertät und will meine Ruhe " Zustand.
Das Chocoversum befindet sich mitten in der Stadt,
ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs.
Im Inneren befindet sich auch ein Schokoladenladen.
Eigentlich dachte ich bereits alles zu kennen, was in irgendeiner Weise 
mit Schokolade zu tun hat, aber da hatte ich mich getäuscht.
Badeschokolade kannte ich noch nicht.
Schokonudeln kannte ich auch noch nicht.
Der Laden ist wirklich toll. Neben der hauseigenen Marke Hachez,
gibt es unheimlich viele Angebote auch von lokalen Schokoladenanbietern.
Allein der Besuch dieses Ladens ist es wert dort hin zu gehen.
Mit einer Gruppe ging's los durch das Museum .
Eine nette Dame erzählte uns allerhand Wissenswertes 
über den Ursprung der Schokolade :
den Kakao.
Besonders gut gefiel mir, das auch die Kinder immer wieder mit 
einbezogen worden sind.
Am meisten haben wir uns auf das Aromaatelier gefreut.
Hier durften wir unsere eigene Schokolade gestalten .

Jeder bekam ein Schälchen und konnte
die Zutaten für seine Schokolade zusammenstellen .
Dann kam die Schokolade in den Kühlschrank und 
die Führung ging weiter.
Das ganze Museum durchzieht der feine
Duft von Schokolade, geröstetem Kakao und Zucker . 
Sehr schade, das man diesen Geruch hier nicht einbauen kann. 
Ein weiterer Grund, dem Museum unbedingt einen Besuch abzustatten.
Hier eine frisch geröstete Kakaobohne. 
Man kann sie probieren und wird somit auch geschmacklich 
durch den Entstehungsprozess der Schokolade geleitet.
Der Kakao durchläuft dann verschiedene Stationen. 
An jeder darf man probieren und so allmählich schmeckt 
es dann auch wie Schokolade.
In der Conche wird die Schokoladenmasse dann über Stunden gerührt. 
Einmal Vollmilch und auf der anderen Seite Zartbitter.
Das Endergebnis ist dann die fertige Schokolade. 
Ich wusste ja schon immer, warum ich Schokolade liebe, 
aber hier stand es dann nochmal schwarz auf weiß .
Am Ende der Führung bekommt man 
dann seine fertige Schokolade.
Nach dem Besuch hatte ich nur noch Hunger auf ein Fischbrötchen,
aber am nächsten Tag schmeckte auch die Schokolade wieder.

Ich verabschiede mich hiermit erstmal in die Sommerpause .
Wer mehr sehen möchte, der muss mich bei Instagram besuchen.
Dort wird es sicherlich das eine oder andere Bild vom Urlaub geben .

Herzliche Grüße und genießt den Sommer !!
Frau Hamburg 

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